Geschichte der Eizellspende

Ein Eizellspendezyklus bedeutet, daß eine Frau (die Spenderin) ihre Eizellen an eine andere Frau (die Empfängerin) spendet, so daß diese schwanger werden und ein Baby bekommen kann. Der ganze Ablauf ist wie folgt, die Eizellspenderin nimmt Medikamente ein, die die Eierstöcke stimuliert, so daß sie mehrere Eizellen in einem Zyklus produziert. Wenn ihr Körper bereit ist, werden die Zellen operativ entnommen und von einem Embryologen beurteilt. Die Eizellen werden dann mit in vitro Fertilisation befruchtet oder eingefroren.

Die Geschichte der Eizellspende beginnt in den frühen 80igern. In den USA wurde Eizellspende im Jahr 1978 für den kommerziellen Markt freigegeben als sich IVF als erfolgreiche Kinderwunschbehandlung etabliert hatte. Im Jahr 1983 wurde die erste erfolgreiche Schwangerschaft dank in vitro Fertilisation und gespendeten Eizellen in Australien gezeugt. Im gleichen Jahr fand ein ähnlicher Eingriff in den Vereinigten Staaten beim Harbor UCLA Medical Center im Auftrag von Dr. John Buster an der University of California Los Angeles School of Medicine statt. Nach neun Monaten wurde das erste Baby von gespendeten Eizellen geboren.

Im Jahr 1990 wurden Spendereizellen üblicherweise für altersbedingte Unfruchtbarkeit eingesetzt. Seit diesem Zeitpunkt ist diese Behandlung für Frauen vorhanden, selbst für diejenigen die über 40 sind, und physikalisch in der Lage sind ein Kind auszutragen. Natürlich kommt es immer auf die finanzielle Lage an. Die Eizellempfängerin sollte auch in der Lage sein, viel Geld für die Spenderin während der Behandlung mit Eizellspende zu bezahlen.

Über die Jahre hat sich Eizellspende als Teil der Kinderwunschbehandlung erfolgreich entwickelt. Frauen, die aus vielen Gründen nicht schwanger werden können, haben so eine neue Möglichkeit. Im weiteren sind gespendete Eizellen mit in vitro eine gute Lösung für Patientinnen die eine genetische Erkrankung vermeiden möchten. Bevor dies möglich wurde, hatten tausende unfruchtbare Frauen, alleinstehende Männer oder Frauen und homosexuelle Paare nur Adoption als Option, um Eltern zu werden. Im 21. Jahrhundert wurden fortgeschrittene Methoden und neue Behandlungsoptionen vorgestellt und verfügbar gemacht.

Seit der ersten Eizellspendegeburt wurden mehr als 50000 Babies von Spendereizellen geboren. Eizellen und Embryospende macht nun ungefähr 5% der in vitro fertilisierten Geburten aus. In vielen Ländern wurden neue Rechte anerkannt, die eine medizinische Behandlung reguliert. Die Durchführung neuer Behandlungen in allgemeine Praxen resultierte in große Debatten. Als das gesamte Gebiet der ART (künstlich reproduktiven Technik) Medizin wuchs, haben medizinische Vereinigungen auf der ganzen Welt Richtlinien für Zyklen der IVF-Eizellspenderinnen zusammengestellt.

In den letzten 25 Jahren hat die Entwicklung der Eizellspenden viele Diskussionen zu Tage gebracht, die ethische und legale Aspekte der Methode betreffen. In vielen Ländern wurden technische und legale Rahmenbedingungen für die klinische Verwendung von menschlichen Eizellen etabliert. Viele Regeln wurden erstellt, die die Sicherheit der geborenen Babies und deren Eltern gewährleistet, aber auch das der Auswahlablauf der Spenderin und deren Gesundheit geschützt ist. Jedoch ist der legale Status und die Bezahlung der Empfängerin in jedem Land verschieden. In manchen Ländern ist die Behandlung illegal (z.B. Österreich, Italien) oder bedingt erlaubt wenn es anonym und kostenlos ist. In anderen Ländern wird es nur akzeptiert wenn es nicht anonym und ohne Bezahlung für die Spenderin abläuft (Kanada). In manchen Ländern ist es legal wenn es anonym ist und die Spenderin bezahlt wird (wie in Spanien oder der Tschechischen Republik und Polen). Wenn sich ein Paar für eine Behandlung im Ausland entscheidet, müssen sie über die legale Situation in ihrem Heimatland nachforschen.

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