IVF Erfolgsquoten – Mythen & Zahlen aufgedeckt

Was sind die IVF Erfolgsquoten

IVF Erfolgsquoten werden normalerweise durch Prozent kalkuliert bei dem die klinischen Schwangerschaften durch die Anzahl erfolgreicher klinischer Schwangerschaften durch die Anzahl der durchgeführten Eingriffe, wie z.B. Embryoübertragungen, geteilt wird:

Anzahl der Schwangerschaften1 oder Anzahl der Lebendgeburten2 / Anzahl der Embryoübertragungen3

  1. Anzahl der Schwangerschaften – klinische Schwangerschaften zwischen der 6. und 8. Woche werden mit berechnet, es kommt nicht oft vor, dass Daten von Schwangerschaften aus der 12. Woche veröffentlicht werden.
  2. Lebendgeburt bedeutet, das Kind wurde geboren.
  3. Embryoübertragung bedeutet, es wurde mindestens ein Embryo übertragen, die Qualität wird bei der Statistik nicht beachtet.

Die Statistik zeigt normalerweise eine durchschnittliche Erfolgsquote zischen 30-50%. Bei der Klinikmehrheit wird die Statistik in verschiedene Altersgruppen der Patientinnen aufgeteilt, was zu großen Unterschieden bei der Erfolgsquote je Altersgruppe führt. Laut Statistik gilt generell, umso jünger die Frau, desto erfolgreicher ist die Behandlung. Falls Sie eine IVF mit Eizellspenderin machen und an Erfolgsquoten von IVF mit Spendereizellen interessiert sind – lesen Sie bitte diesen Artikel.

Auf den ersten Blick sieht alles klar aus, aber wenn wir die präsentierten Daten analysieren, merken wir, dass die Statistik die IVF Zyklen auslässt, bei denen, aus unersichtlichen Gründen, der Embryotransfer nicht stattfand. Die Anzahl der möglichen Zyklen werden im Artikel diskutiert.

Weitere Möglichkeiten eine IVF Erfolgsquote zu berechnen:

  • klinische Schwangerschaften / Anzahl der begonnenen IVF Zyklen
  • Lebendgeburten / Anzahl der begonnenen IVF Zyklen

IVF Erfolgsquoten wie von Kliniken dargestellt

Aus Patientensicht sollten IVF Erfolgsquoten die Wahrscheinlichkeit darstellen, daß die IVF Behandlung erfolgreich verlaufen wird, das heißt, eine Lebendgeburt sollte das Ziel der Behandlung sein. Die meisten Kliniken in Europa präsentieren Erfolgsquoten als Prozentsatz der schwangere Patientinnen darstellt. Meistens wird die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden im Verhältnis zu der Anzahl der Embryoübertragungen angegeben und nicht den begonnenen IVF Zyklen – es sind die sogenannten IVF Schwangerschaftsquoten.

Nicht jede Patientin, die eine Behandlung beginnt, wird Embryonen haben – deshalb ist die Statistik des begonnenen IVF Zyklus (inklusive der Zyklen ohne Embryoübertragung) viel niedriger. Durchschnittlich enden 10-35% der IVF Zyklen bevor ein Embryo übertragen werden kann (Quelle: CDC Report 2015).

Außerdem steht die statistische Schwangerschaftschance und nicht die Geburt eines Kindes im Mittelpunkt. Dieses Element verändert die Statistik bedeutend – durchschnittlich um 10% – denn Schwangerschaft kann mit Fehlgeburt enden. Wie Sie sehen können, gibt es viele Faktoren, die einen großen Einfluss auf die präsentierten Zahlen haben kann.

Aus der Sicht der IVF Kliniken bedeutet die IVF Erfolgsquote meistens, dass die Patientin schwanger wurden, weil die Schwangerschaftsquote eine objektive Methode bei IVF ist. Ist dieser Ansatz im Bezug auf die Patientin ethisch? Verkauft die Statistik den Patienten „falsche Hoffnung“? Was heißt das für die Patientin aus medizinischer und finanzieller Sicht?

IVF Erfolgsquoten vs. IVF Schwangerschaftsquoten

IVF Erfolgsquoten je Embryotransfer

Das untenstehende Diagramm (Grafik 1) zeigt deutlich, dass sich der Leistungsindikator mit dem Alter der Frau verändert. Für Frauen, die jünger als 35 Jahre sind, ist die Chance schwanger zu werden (gezählt je Embryotransfer) bei ca. 54%, aber im Alter von 45 Jahren sind es nur noch ca. 6%. Wenn man die Lebendgeburtstatistik betrachtet, sind es 46% bei Frauen unter 35 Jahren und 2% im Alter über 44 Jahren. Wie man sehen kann, sind die statistischen Unterschiede zwischen Schwangerschaft und Geburt deutlich. Die untenstehende Grafik zeigt einen Vergleich der IVF Erfolgsquoten und wird mit Schwangerschaften je Embryoübertragungen und Lebendgeburten kalkuliert.

IVF success rates - pregnancies per embryo transfer vs live births

Grafik 1: IVF Erfolgsquoten (Schwangerschaften) je Embryotransfer vs Lebendgeburten

IVF Erfolgsquoten je begonnenem IVF Zyklus

Die Situation ändert sich sobald wir den Behandlungserfolg je begonnenem Zyklus betrachten (Grafik 2) und nicht die übertragenen Embryonen. In diesem Fall liegt die Wahrscheinlichkeit der Schwangerschaft einer Frau unter 35 bei ungefähr 38% und die Lebendgeburtsrate bei 33% während es bei einer Frau über 44 Jahren bei ungefähr 3% beziehungsweise 1% liegt. Man merkt sofort, dass die Zahlen viel niedriger sind als die IVF Erfolgsquoten je Embryoübertragungen. Die untenstehende Grafik vergleicht die IVF Erfolgsquoten – Schwangerschaft bei begonnenem IVF Zyklus und Lebendgeburt eines Kindes.

IVF success rates per started IVF cycle vs live births

Grafik 2: IVF Erfolgsquoten je begonnenem IVF Zyklus vs. Lebendgeburten

Warum sind IVF Erfolgsquoten je Embryotransfer höher als bei begonnenem IVF Zyklus?

Statistisch gesehen gibt es eine Frauengruppe verschiedenen Alters, die keine Oozyten durch eine in vitro Behandlung erhalten und eine andere Gruppe, die Oozyten gewonnen haben, aber keinen Embryotransfer bekommen. Diese Gruppen werden gewöhnlich in der Statistik der IVF Kliniken nicht beachtet. Im Verlauf zeigen wir Ihnen einen Vergleich von IVF Erfolgsquoten – Schwangerschaften – (schwanger werden) je Embryotransfer und je begonnenem IVF Zyklus, der den Unterschied beim Behandlungserfolg genau zeigt (Grafik 3). Wie man in der Grafik sehen kann – IVF Erfolgsquoten die je begonnenem Zyklus kalkuliert werden, sind viel niedriger als die des Embryotransfer.

IVF success rates - pregnancies per embryo transfer vs started IVF cycle

Grafik 3: IVF Erfolgsquoten – Schwangerschaften je Embryotransfer vs. begonnenem IVF Zyklus

IVF Erfolgsquoten vs. IVF Zyklusabbruch

Wie man sehen kann, sind die Unterschiede der Erfolgsquoten je nach Alter der Frau riesig. Wenn man die Abbildung ansieht, in dem der IVF Zyklus und nicht der Transfer kalkuliert wird (Grafik 3 oben), sind die IVF Erfolgsquoten wirklich hoch. Ist es wahr, dass die Information auf IVF Klinikwebseiten deutlich von anderen Informationen abweicht?

Durchschnittlich liegt der Prozentsatz von IVF Behandlungen, die aus verschiedenen Gründen keinen Embryotransfer hatten, bei 10-30% je nach Alter der Frau. Wenn die IVF Erfolgsquote auf Embryoübertragungen basiert, sind die IVF Behandlungen, die abgebrochen wurden und kein Embryotransfer stattfand, nicht in der Statistik enthalten. Sind die Statistiken übertrieben?

Betrachten wir die Nummern eines spezifischen Patientenalters. In der folgenden Grafik präsentieren wir den Prozentsatz der IVF Behandlungen, die aus folgenden Gründen abgebrochen wurden (Grafik 4):

  • o wegen Embryomangel (orange) – in Bezug auf zwei Gründe,
    • o bevor Oozyten punktiert wurden (blau)
    • o nachdem Oozyten punktiert wurden, aber vor dem Embryotransfer (rot)
IVF cycle cancellations before retrieval vs after retrieval

Grafik 4: IVF Zyklusabbrüche vor der Eizellgewinnung vs. nach der Eizellgewinnung vs. vor dem Embryotransfer

Natürlich sind diese durchschnittlichen IVF Statistiken für alle Patientinnen mit verschiedenen Unfruchtbarkeitsdiagnosen. Für die obengenannten Daten sind die Gründe der Unfruchtbarkeit folgend aufgeteilt:

  • Eilleiterproblem – 13%,
  • Eisprungdysfunktion – 15%,
  • Verminderte Ovarielle Reserve – 31%,
  • Endometriose – 8%,
  • Gebärmutterproblem – 6%,
  • männlicher Faktor – 33%,
  • Andere Faktoren – 17,
  • Unbekannter Faktor – 13%.

Diese Analyse wurde anhand von Daten des CDC (Center for Disease Control and Prevention) aus dem Jahr 2015 erstellt und beinhaltet mehr als 90,000 IVF Zyklen in den USA, die nach Alter der Frau aufgeteilt wurde. 69% der IVF Zyklen wurden mit ICSI durchgeführt.“

Quelle: CDC – 2015 Assisted Reproductive Technology, Fertility Clinic Success Rates Report

IVF Success Rates - Reality vs False Hope

IVF Erfolgsquoten – Realität vs. Falsche Hoffnung, IVF mit eigenen Eizellen, Frauen im Alter von 35-40.

IVF Erfolgsquoten – was man beachten sollte

Man sollte auf jeden Fall wissen, wie die Statistik erstellt wurde. IVF Erfolgsquoten mit eigenen Oozyten sollten je nach dem Alter der Frau dargestellt werden. Normalerweise wird das Alter folgend aufgeteilt: <35, 35-37, 38-40, 41-42, 43-44 und über 44 Jahre. Warum ist das so wichtig? Das Alter der Frau hat einen entscheidenden Einfluss auf die IVF Erfolgsquoten. Alter und Erfolgsquoten sind genau entgegengesetzt. Das Alter einer Frau ist beim IVF Behandlungserfolg weniger wichtig, wenn man Spendereizellen nutzt – mehr dazu hier. Außerdem ist der Grund der Unfruchtbarkeit der Patientin ein wichtiges Element: da der Grund die Erfolgsquote bedeutend verändern kann.

IVF Erfolgsquoten – die falsche Hoffnung?

Der schwierigste Teil einer IVF Behandlung ist der Stimulationsprozess und das Befruchten der Eizellen und die Entwicklung des Embryo. Warum überspringen Kliniken gewöhnlich diesen Teil des Behandlungserfolgs in der Statistik? Da hohe Werte bei Behandlungserfolgen auf der Webseite dargestellt werden sollen, versuchen Kliniken die höchstmöglichen Werte anzuzeigen. Stellen Sie sich folgendes vor: 3 Kliniken zeigen ihre Statistiken auf unterschiedliche Art; die Patientin entscheidet sich gewöhnlich für die Klinik mit dem höchsten Behandlungserfolg ohne wirklich nachzufragen, wie dieser Wert ermittelt wurde.

Kann man die Behandlungskosten auf Grund der IVF Erfolgsquoten errechnen?

Das ist sehr schwierig, speziell wenn Patientinnen ihre Berechnungen auf Grund der Klinikstatistiken machen, die oft auf Schwangerschaft je Embryotransfer basieren. Es wird etwas einfacher, wenn wir die Berechnung auf die Statistik der Lebendgeburt anwenden. Es wird noch einfacher wenn die berechnete Statistik der Lebendgeburt die begonnenen IVF Zyklen der bestimmten Altersgruppen berücksichtigen. Die ideale Lösung wäre die Kosten auf den gesamten Behandlungserfolg anzuwenden, das heißt den Prozentsatz der Patientinnen, die erfolgreich waren mit z.B. 2-3 hintereinander durchgeführten IVF Zyklen.

Wir haben hier über die gesamten Erfolgsquoten einen Artikel geschrieben. Es ist wirklich schwierig die gesamten Behandlungskosten zu schätzen. Selbst wenn man den Gesamtwert des Erfolgs für 3 IVF Zyklen kennt, der z.B. bei 82% liegt, hängt eine Berechnung an der individuellen Patientensituation. Was bedeuten in diesem Fall die 82%? Es bedeutet, dass von 100 Patienten 82 ein Kind gebären werden. Die Frage ist, werden Sie in dieser Gruppe dabei sein?

Leider weiß heute keiner die Antwort auf diese Frage. Es ist nicht ungewöhnlich, dass jemand 5, 6 oder sogar 8 Mal zum IVF Versuch in die Klinik kommt, aber auf der anderen Seite gibt es auch viele Patientinnen, die nach nur einer Behandlung erfolgreich sind.

Persönliche IVF Statistik basierend auf individuellen Parametern – IVF Rechner

Die beste Lösung wäre den erwarteten Behandlungserfolg auf individuelle Weise zu prüfen, bei dem man das Alter, den Grund der Unfruchtbarkeit und andere wichtige Parameter angeben kann. Kliniken bieten diese Option nicht, aber es gibt Online IVF Rechner, die diese Parameter berücksichtigen. Wir haben diese Rechner überprüft und vergleichen sie in diesem Artikel “IVF Rechner – ausführlicher Vergleich”. Sie sind eine gute Lösung für Menschen, die den erwarteten Behandlungserfolg durch eine unabhängige Quelle überprüfen möchten. Der Ansatz macht Sinn, weil hier wenigstens teilweise Ihre individuelle medizinische Situation berücksichtigt wird.

Was beeinflusst die IVF Erfolgsquote bei der Nutzung eigener Oozyten?

Viele Faktoren beeinflussen die Erfolgsquote bei der in vitro Behandlung mit der Oozyten der Patientin. Diese sind z.B. das Alter der Frau, die individuelle medizinische Situation und der Behandlungsverlauf bei genetischen Faktoren und noch viel mehr. Man sollte immer daran denken, dass die Qualität der Oozyten mit fortgeschrittenem Alter der Frau abnimmt: umso älter die Patientin, desto schlechter ist die Qualität der Oozyten. Dies hängt von vielen Faktoren ab, aber der wichtigste sind die sogenannten Aneuploidien der Oozyten, die genetische Erkrankungen auslösen können.

Die Faktoren, die den größten Einfluss auf die IVF Erfolgsquote haben, finden Sie unten:

  • Gründe der Unfruchtbarkeit und das Alter der Frau
  • Die Samenqualität beim Partner (es sei denn das Sperma kommt aus einer Samenbank)
  • Qualität und Anzahl der Oozyten
  • Befruchtungsprozess und weitere angewendeten Eingriffe, die vom in vitro Labor verwendet wurden, z.B. ICSI, AH (assisted hatching), Blastozystenkultur- Embryoentwicklung bis zum Tag 5, PGS
  • Qualität der Embryonen
  • Vorbereitung der Patientin auf den Embryotransfer – das richtige Zeitfenster der Implantation

Wie verläuft eine IVF Behandlung?

Eine IVF Behandlung verläuft in mehreren Stadien, jeder ist äußerst wichtig für den Behandlungserfolg. Folgende Information gilt für die IVF Behandlung einer Patientin mit eigenen Oozyten.

  1. Abklärung, Vorbereitung auf die IVF Behandlung, Einnahme von Verhütungsmittel (z.B. Pille). Abklärung, Hormon- und genetische Überprüfung, Samenanalyse des Partners. Die Patientin sollte Anzeichen für den Behandlungsstart haben.
  2. Beginn der hormonellen Stimulation. Reduzierung der Stimulierung, um die Eizellen zu gewinnen. Gewöhnlich dauert eine Stimulierung zwischen 7 und 9 Tagen.
  3. Gewinnung der Oozyten. Meistens 2-3 Tage nach Beenden des Stimulationsprotokolls. Die Eizellentnahme wird normalerweise unter Vollnarkose gemacht (es sei denn die Patientin hat Problem mit der Narkose).
  4. Überprüfung der Oozytenqualität und Eizellenbefruchtung mit dem Samen des Partners oder Spenders. Die Nutzung folgender Eingriffe durch das in vitro Labor kann die Effektivität der Behandlung erhöhen: ICSI, AH, Blastozystenkultur und mehr.
  5. Embryoentwicklung zwischen 3 und 5 Tagen. Kultivierung und Qualitätskontrolle der Embryonen bis zu 3 Tage oder bis zum Blastozystenstadium – 5 Tage.
  6. Vorbereitung der Patientin auf den Embryotransfer.
  7. Embryotransfer am 3. oder 5. Tag
  8. Pflege der Patientin nach dem Transfer.

IVF Erfolgsquoten – wo finde ich bestätigte Daten?

Die meisten Ländern haben Organisationen, die die Qualität und Erfolgsquoten der IVF Behandlung in der Kliniken überwachen. Eine Liste der empfohlenen Organisationen, die Statistiken veröffentlichen, die auf vielen IVF Zyklen basieren, finden Sie unten:

  • ESHRE (European Society of Human Reproduction and Embryology)
    Diese Organisation überwacht europäische Kliniken und IVF Erfolgsquoten
  • SART (Society for Assisted Reproductive Technology)
    Eine amerikanische Organisation, die genaue IVF Statistiken in den USA bereithält. Mehr als 80% der amerikanischen Kliniken erstatten SART Bericht.
  • CDC (Centers for Disease Control and Prevention)
    Diese Agentur arbeitet im Auftrag des amerikanischen Gesundheitsministeriums. Sie veröffentlichen Statistiken, die mit Daten von SART und Daten von amerikanischen IVF Kliniken kommen.
  • IVF Rechner – online Hilfsmittel, dass bei der Berechnung der IVF Erfolgsquote, die die individuelle medizinische Situation der Patientin berücksichtigt – klicken Sie hier.check here.
Ressourcen:

Artikel überprüft von:

IVF Spain

Dr Natalia Szlarb, medizinische Direktorin

Dr. Szlarb ist medizinische Direktorin bei IVF Spanien in Alicante, Spanien. Sie erhielt ihren Abschluß von einer medizinischen Universität in Polen im Jahr 2002 und hat dann in der Gynäkologie und Geburtshilfe in verschiedenen deutschen Krankenhäusern gearbeitet. Während ihres Studiums hat sie an internationalen Praktikas in Ägypten, Brasilien und Polen teilgenommen. 2011 erhielt Dr. Szlarb ihr PhD Diplom in Immunologie in den USA. Seit 2013 arbeitet sie für IVF Spanien. Sie hat große Erfahrung mit IVF Behandlungen mit Spendereizellen und ist bei ihren Patientinnen für ihre freundliche und warme Art bekannt. Um mehr über Dr. Szlarb zu erfahren, ihre Erfahrung und ihre medizinischen Angebote, gehen Sie zum Profil von IVF Spanien.

Wir sind froh, daß es so viele Zuschauer aus der ganzen Welt interessiert hat, speziell aus Großbritannien, USA, Irland, Australien, Kanada, Deutschland, Israel, Ungarn, Russland und Frankreich. Es sind großartige Neuigkeiten, daß internationale Patienten freut was wir tun. Das Ziel des Webinar war es Fakten zu präsentieren über Patientenoptionen der Behandlung mit Eizellspende bei IVF Spanien. Währen des Webinars gab es eine Fragen & Antwortenteil wo die Teilnehmer die Doktorin ihre Fragen stellen konnten. Im Verlauf sehen Sie das vollständige Protokoll davon.

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